Kommunikationsstrategien für KMU aus der Zentralschweiz. Oder: Was dein Unternehmen wirklich trägt.

Qualifikationen? Manche mögens.
Schwarz auf weiss.
Ich bin Yvonne Ineichen. PR-Fachfrau, Strategin, Texterin. Seit 2014 selbstständig in der Zentralschweiz, in Luzern. Ich weiss, wie Unternehmen und der Markt funktionieren. Ich habs nämlich selbst erlebt. Und zwar aus allen Perspektiven. Buchhaltung und Zahlenflair im Treuhand. Kalkulation, Margen, Produktentwicklung im Einkauf. Produktmanagement. Sporthandel. Kantonspolizei. Werbeagentur. Und diese Wissensbreite ist heute mein Werkzeug. Das Fundament meines eigenen Unternehmens wortsprudel. Mit dem ich seit 2014 am Start bin.
Was dein Unternehmen wirklich trägt.
Bevor eine Website entsteht, bevor ein Text geschrieben wird, stelle ich die Fragen, die sich die meisten sparen: Wie klingst du? Was sind deine Werte? Was ist deine Botschaft? Die echte, nicht die aufgesetzte? Was unterscheidet dich wirklich? Und wofür legst du deine Hand ins Feuer? Was steht über allem, was du erzählen willst.
Erst wenn das sitzt, hat ein Text eine Grundlage. Erst dann macht zum Beispiel eine Website Sinn. Wer das überspringt, baut auf Sand. Schön aussehen kann sie trotzdem. Aber sie wirkt nicht.
Das Problem, das ich täglich sehe.
Ihr habt über die Jahre kommuniziert. Eine neue Website hier. Ein Instagram-Auftritt da. Ein Flyer für die Messe, weil er halt gebraucht wurde. Vielleicht hat eine Agentur mal ein Konzept gemacht. Und nun liegts irgendwo in einem Ordner. Das Ergebnis: Ihr klingt überall ein bisschen anders. Die Texte auf der Website passen nicht zu dem, was ihr wirklich seid. Und irgendwie weisst du selbst nicht mehr genau, was eigentlich dein roter Faden ist. Das ist kein Versagen. Das ist das, was passiert, wenn man einfach macht. Wenn man einfach loslegt, weil der Alltag drängt und ein grosses Kommunikationskonzept sich nach Luxus anfühlt. Ich nenne das Kommunikationsflickwerk. Ich kenne es gut. Meine eigene Website ist das beste Beispiel dafür …
Was ich tue.
Ich sortiere das. Nicht mit einem 80-seitigen Strategiepapier, das danach im Regal verstaubt. Sondern mit dem, was wirklich nützt: Klarheit darüber, wer du bist, was du willst — und wie du das sagst. Konsequent. Überall gleich. Unverwechselbar. Manchmal ist das ein Text. Manchmal ein Konzept, manchmal eine strategische Positionierung. Manchmal brauchts alles zusammen. Und manchmal legen wir mit einem Gespräch los. Wo dann offensichtlich wird: dein Triggerpunkt sind nicht die Texte. Sondern ein Strategie-Problem. Ja dann ... packen wir doch einfach das an!
Für wen ich gearbeitet habe und arbeite.
Sporthandel. Tourismus. Soziale Institutionen. Kantonspolizei. Handwerksbetriebe. KMU in der ganzen Zentralschweiz. Von der grossen nationalen Kampagne bis zum ersten Webauftritt eines Einmann-Betriebs. Das Ziel ist immer das gleiche: Sagen was du bist, was du anbietest. Und damit erreichen, wen du willst. Das gilt im Fau für Reportagen genauso wie für die Jubiläumsbroschüre.
Und wer ich sonst noch bin.
Ich bin auf einem Bauernhof aufgewachsen. Ich weiss, was es heisst, von der eigenen Arbeit zu leben. Das prägt, wie ich mit Unternehmern spreche: bodenständig, ohne Fachchinesisch. Ich mags pragmatisch und zielorientiert. Trotzdem oder gerade deswegen sind meine Offerten je nach Projekt sehr ausführlich. Damit punktgenau klar ist, was du bekommst. Wenn jemand ein Inserat bestellt, frage ich zuerst: wozu dients? Wenn ich den Sinn nicht sehe, sage ich das. Ist jemand anderes für den Job besser geeignet, sage ich das auch. Kürzlich kontaktierte mich eine Kundin: «Wir sollten wohl Social Media machen.» Meine Gegenfrage: Warum? Passt das zu euch — und zu dem, wie ihr auftreten wollt? Manchmal ist das unbequem. Meistens hilft es mehr als bloss ein Ja.
Draussen finde ich die besten Gedanken. Ich mags, hin und wieder Dreck unter den Fingernägeln zu haben. Am Feuer zu sitzen. Oder in den nachtschwarzen Sternenhimmel zu blinzeln. Bike, Skitouren, Gravel, Wandern ... hauptsache bewegt. Bei Wind und Wetter, zu allen Jahreszeiten. Das ist voll Meins. Neben dem Wortklauben, Geschichten zaubern und meiner Fähigkeit, vage Ideen konkret werden lassen.
Wenn du merkst: Hei, das passt, meld dich.
Egal, ob du einen Text bestellen willst. Oder herausfinden, was du wirklich brauchst. Dein Klick zum Kontakt.
So arbeite ich :
Ob Text, Konzept oder Workshop – mein Vorgehen bleibt ähnlich: strukturiert, fokussiert, mit Raum für das, was sich im Prozess zeigt.
1. Zuhören. Nachfragen. Verstehen.
Am Anfang steht das Gespräch. Ich will wissen, worum es wirklich geht – und was du mit dem Konzept, dem Text oder dem Workshop erreichen willst. Kein Fragebogen von der Stange, sondern echter Austausch.
3. Ziel schärfen. Richtung klären. Was soll am Ende anders sein als vorher? Gemeinsam definieren wir, wohin die Reise geht – und was es dafür braucht.
2. Offerte erstellen. Rahmen klären.
Du bekommst eine Offerte auf Projektbasis – ohne Stundenliste, dafür mit klarem Ziel. Damit du weisst, was du bekommst. Und ich weiss, worauf ich hinarbeite.
4. Konzept abstimmen. Dann loslegen.
Je nach Auftrag und Umfang erstelle ich ein (kurzes) Konzept oder eine Gliederung. Das wird von dir abgenommen – erst danach geht’s los. So vermeiden wir unnötige Korrekturen und sparen Zeit.
5. Dranbleiben. Fertigstellen.
Ich arbeite konzentriert und zügig. Du bekommst eine fixfertige erste Version – durchdacht, stimmig, bereit für den Feinschliff.
6. Was du bekommst:
Ein Konzept, das trägt. Einen Text, der sitzt. Einen Workshop, der bewegt.
Und dazu: eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe, die Klarheit schafft und Freude macht.
Texte von Werbung bis Wordingmanual, von Blogbeitrag bis Reportage, von Abseilachter bis Zeltnacht, Kampagnenkonzepte, Kommunikationskonzepte UND Workshops – exakt für deinen Bedarf.
